Heißer Buchtipp: Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter von Ramona Ambs

Mit Erstlingswerken ist das immer so eine Sache. Sind sie gut, dann ist das prima, sind sie schlecht, dann ist die Autorenkarriere vorbei bevor sie angefangen hat. Ramona Ambs hat vielleicht deshalb so lange gewartet bis sie ihren ersten Roman veröffentlicht hat. Aber das Warten hat sich gelohnt. Mit ihrem Erstlingswerk hat sie nämlich einen absoluten Volltreffer gelandet.
In „Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter„erzählt Ambs in der Ich-Perspektive von einer jungen Frau am Abgrund. Ihre Mutter ist tot, ihr Vater ein Idiot, ihre Großeltern vom Holocaust traumatisiert und sie ist ein Junkie. Sie schnüffelt Lacke, spritz H, raucht, trinkt und geht auf den Strich.
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„Shades of Grey“ – Beim S/M Pseudoporno quält sich nur der masochistische Leser

Das Buch bricht alle Rekorde, wird millionenfach verkauft und zeitgleich in allen Feuilletons dieser Welt zerrissen. Keine einzige schmeichelnde Kritik ist über dieses Buch zu finden. Das reizt natürlich.
Das Jaz hat sich jedenfalls nicht abschrecken lassen und sich das Buch trotz erheblicher innerer Widerstände zugelegt und sich durch die rund 600 Seiten gequält. Und für wahr: Shades of Grey – Geheimes Verlangen: Band 1 ist eine einzige Quälerei. Aber mal eins nach dem anderen.
In dem Buch geht es um Sex, soviel weiß jeder, aber nicht um Blümchensex, nicht um Liebe oder Zärtlichkeit sondern darum, dass sich zwei Menschen vertraglich zu einem Sado/Masoverhältnis verpflichten.
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Buch-Tipp: „Zwei an einem Tag“ Das Buch ist viel besser als der Film und der ist schon gut

Letzte Woche ist der Film angelaufen und „Zwei an einem Tag“ ist in aller Munde. Völlig zurecht! Die Geschichte, die sich über 20 Jahre erstreckt, ist einfach wundervoll. Ja, es ist eine Liebesgeschichte, aber es ist keine Schnulze, sondern eine warmherzig mit Intelligenz und Humor erzählte Geschichte. Der Film ist wirklich gut. Die Hauptdarsteller sind sympathisch und das Buch von David Nicholls wurde alles in allem gut umgesetzt und macht durchaus Spaß anzusehen, aber an das Vergnügen, dass die Lektüre des Buches bereitet, kommt der Film nicht ran.
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Steve Jobs – Die Autographie: Wow, ist das spannend


Wow! Über das Privatleben von Steve Jobs wussten wir bis dato nichts bis gar nichts. Seit seinem viel zu frühen Tod erfahren wir nach und nach mehr interessante Details. Wer alles wissen will, sollte die Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers lesen. Das Problem bei autorisierten Biografien ist ja, dass einem die wirklich spannenden, vor allem auch kontroversen Fakten vorenthalten werden. So ist das hier zwar auch, aber das Leben von Steve Jobs ist auch in der „zensierten“ Fassung noch unheimlich spannend.
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